Sitzungen

Ganzheitliches Application Lifecycle Management mit Team Foundation Server: von der Idee bis zum Release

Workshop

Datum: 

Montag, 22. September 2014, 09.00 bis 17.00

Der Workshop bietet einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und Funktionen (speziell auch die neuen Funktionen in TFS 2013 und folgenden Updates), mit denen vor allem auch kleine und mittlere Teams ohne viel Overhead den gesamten Entwicklungsprozess von der Anforderung bis zum Release mit dem TFS abbilden und unterstützen können. Es werden Themen wie die Portfolio Backlogs, Backlog-Verwaltung, Sprint-Planung, (Task-)Boards und Burndown-Charts, Feedbackprozesse, Konzepterstellung mittels Storyboards, Codereviews, Versionsverwaltung, automatische Builds, Teamräume und Tests sowie Work Item Charts & Reports beleuchtet.

Freuen Sie sich auf einen lehrreichen und unterhaltsamen Tag zusammen mit dem TFS-Experten & MVP Neno Loje. Und: Bringen sie gerne Ihre Fragen mit!

http://www.teamsystempro.de

Die neue Offenheit

Keynote

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 09.00 bis 09.45

Microsoft überrascht seit gut zwei Jahren mit Aktivitäten im Open Source Bereich und überhaupt mit der Bereitschaft zu mehr Offenheit. Es vergeht kaum ein Monat in dem nicht eine Mauer aus der Vergangenheit fällt. Kernprodukte wie Visual Studio und TFS öffnen sich Git und JavaScript. Bei Apps auf der Windows-Plattform liegen HTML5 und JavaScript gleichauf mit .NET. Die Microsoft Open Source Technologies und die.NET Foundation arbeiten eng mit Xamarin und anderen Firmen zusammen. Office läuft plötzlich auf iOS und Android und Microsoft verpflichtet sich Standards zu unterstützen, die zuvor nicht anerkannt wurden. Azure akzeptiert Linux und ASP.NET läuft auf dem Raspberry Pi. Nun heißt es nicht mehr: Entweder Microsoft oder X, sondern sowohl als auch.Microsoft und Open Source - passt das denn überhaupt zusammen, verliert die Microsoft Welt ihre Identität und was hat Microsoft mit der neuen Offenheit im Sinn? Was bedeutet diese neue Offenheit für eigefleischte .NET Entwickler und Architekten, welche Vorteile ergeben sich, hat die Entwicklung auch Nachteile oder geht alle weiter wie bisher? Diese und andere Fragen diskutieren Rainer Stropek, Christian Weyer und Dariusz Parys zur Eröffnung der BASTA! 2014.

Thinktecture AG
Microsoft
Software & Support Media
software architects gmbh

5 Jahre nach der ALM-/TFS-Einführung - Ein Anwenderbericht von Fa. CLAAS

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 10.00 bis 11.15

Die Einführung eines Applikation Lifecycle Management (ALM) Werkzeuges bei größeren Mittelständlern und Großunternehmen stellt unumstritten eine Herausforderung dar. Besonders wenn es sich um eine gemischte Entwicklung aus Software und Maschine handelt. Doch welches Fazit kann man nach 5 Jahren ALM ziehen? Wie verändert sich der Blickwinkel auf ALM nach so vielen Einsatztagen? Wurden die Versprechen des Plattform-Herstellers gehalten?In diesem Vortrag  plaudern Jan Gröver (TFS Verantwortlicher bei Fa. CLAAS) und Stefan Mieth (ALM Consultant bei AIT) aus dem Nähkästchen und zeigen, welche Zahnräder alle ineinander greifen müssen damit Sie am Ende von „erfolgreichem ALM“ sprechen können.

AIT GmbH & Co. KG

Scrum für Manager - Agilität aus betriebswirtschaftlicher Sicht

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 10.00 bis 11.15

Die Vorteile von Scrum für Entwickler-Teams sind inzwischen häufig diskutiert und beschrieben.

Aber lassen sich damit auch Manager überzeugen? Wohl eher nicht, denn diese denken in anderen Kategorien als Entwickler.

Manager interessieren sich mehr für Wettbewerbs-Vorteile, Risiko-Minimierung und finanzielle Vorteile.

Wie kann Scrum genutzt werden, um diese Aspekte in der Software-Entwicklung zu beeinflussen?

Dieser Vortrag stellt einige erstaunliche Aspekte von Agilität im Kontext von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen dar. Er ist ein Muss für jeden, der in diesen Kategorien bewertet und entscheidet - aber auch für Entwickler, die ihren Chef von Scrum und Agilität überzeugen wollen.

thomasFISCHERconsulting
artiso AG

Agile Methoden in komplexen realen Projektsituationen

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 11.45 bis 13.00

Agile Methoden werden oft unter Annahme idealer Rahmenbedingungen beschrieben, die in der Realität jedoch kaum anzutreffen sind. Im Vortrag werden praxiserprobte Ansätze anhand einer realen Fallstudie präsentiert, wie in typischen komplexen Projektsituationen – grosse Projekte, mehrere Projekte und Kunden pro Team sowie nicht planbare Arbeiten – agile Methoden erfolgreich eingesetzt werden können.

bbv Software Services AG

Trends in der modernen Softwareentwicklung: Vom Konzept zur "Continuous Value Delivery"

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 11.45 bis 13.00

Technologien, Entwicklungsprozesse und Methoden ändern sich mit der Zeit, aber die grundlegenden Herausforderungen bleiben die gleichen. In einer schnelllebigen Zeit mit kurzen Innovationszyklen, wie können wir da als Unternehmen schneller, kosteneffizienter und mit hoher Qualität Software erstellen?In diesem Vortrag geht es um Dinge aus dem Alltag und wie diese überhaupt in kurzen Zyklen funktionieren können: Anforderungen aufnehmen, Planen und Priorisieren (Continuous Planning), Im Team entwickeln (Continuous Integration), (agil?) Testen (Continuous Testing), Ausliefern (Continous Deployment) und Feedback einbeziehen (Continuous Feedback) mit dem ultimativen Ziel Nutzen und Mehrwert zu schaffen (Continuous Value Delivery).

http://www.teamsystempro.de

Burning Flame statt Burn-Out – Agilität definiert den Stellenwert der Personalarbeit neu

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 14.30 bis 15.45

Mit diesem Vortrag thematisieren Volker Rath und Thomas Fischer die Bedeutung der Agilität für die Führung des Unternehmens und der Personalarbeit. Als erfahrene Manager geben die beiden Einblicke aus der Praxis und gehen folgenden Fragen nach: Wie funktioniert ein agiles Unternehmen eigentlich? Welche Auswirkungen hat Agilität auf den Mitarbeiter und seine Motivation, wenn er als eigenverantwortlich handelnder High Performer betrachtet wird? Wie kommen Mitarbeiter ohne Führungskraft und mit der Zunahme von Entscheidungsmacht zurecht? Welche Rolle nehmen Sie als Chef - ohne traditionelle Firmenstrukturen - zukünftig ein? Wenn Sie als Führungskraft und Entscheider wissen wollen, welche organisatorischen Strukturen und Voraussetzungen für selbstorganisiertes Arbeiten sinnvoll sind, dann dürfen Sie diesen Vortrag nicht versäumen!

thomasFISCHERconsulting
artiso AG

Effektive Teams sind kein Zufall

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 14.30 bis 15.45

Ein funktionierendes Team ist mehr als eine zusammengewürfelte Gruppe von Entwicklern. In effektiven Teams bilden sich Muster, welche helfen, das Projektziel früher und besser zu erreichen. In dieser Session erkläre ich die Muster, welche ich in Teams immer wieder beobachte und zeige, wie ihr diese in eurem Team einbringen könnt.

bbv Software Services AG

Continuous Delivery mit Visual Studio Release Management 2013

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 16.15 bis 17.30

DevOps schlägt die Brücke zwischen Entwicklern und den IT Betriebsspezialisten und ermöglicht kontinuierlich funktionale und betriebsbereite Software auszuliefern. Sobald die Software im Betrieb ist, muss diese überwacht und Fehler in der Produktion schnellst möglich behoben werden In diesem Vortrag wird aufgezeigt, wie Release Management für Visual Studio Continuous Delivery unterstützt und somit das Deployment – egal ob lokal oder in der Cloud – zum Kinderspiel macht.

Microsoft Deutschland GmbH

Work-Life-Balance oder reif für die Insel?

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 16.15 bis 17.30

Wie schafft man es, in einer mobilen Berufswelt mit einer allseits erreichbaren Umgebung noch ausreichend Zeit für Familie und Hobbies zu finden? Kann man es sich erlauben, auch mal offline zu sein oder gar eine Auszeit zu nehmen? Oder bedeutet dies das Aus für die Karriere? Wie organisiert man sich am besten, um neben Job und Familie am Ende auch noch genügend Zeit für sich selbst zu haben? Erfahren Sie in dieser Session, wie Sie Ihre persönliche Work-Life-Balance finden, ohne Ihr Karriereziel aus den Augen zu verlieren, vor allem aber auch, wie Sie ein Burn out vermeiden.

Avanade Deutschland GmbH

BDD - die lebende Softwaredokumentation im agilen Umfeld

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 17.45 bis 19.00

Behaviour Driven Development (BDD) ist der nächste Schritt auf dem Weg zur Perfektion in der agilen Anforderungsverwaltung. Damit wird Business-Vertretern ermöglicht selbst automatisierte Akzeptanztests zu schreiben. Dadurch wird eine lebendige Dokumentation erstellt, welche im Rahmen von Continuous Integration (CI) jederzeit die Integrität der Software gegenüber den Anforderungen sicherstellt.

bbv Software Services AG

Planlos mit Plan

Session

Datum: 

Dienstag, 23. September 2014, 17.45 bis 19.00

Ein Widerspruch? Nein kein Widerspruch! Nur die Fokussierung auf das Wesentliche unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Schätzens. Von der Produktplanung über die Release- / Ressourcenplanung und die Sprintplanung werden die verschiedenen agilen Verfahren zur Schätzung und Planung erörtert und mit den klassischen Verfahren verglichen. Weiterhin werden die notwendigen Grundlagen eines validen Schätzens diskutiert. Brauchen wir überhaupt einen Plan? Welchen Nutzen bringt der uns? Sind agile Schätzverfahren wirklich schneller? Ist agiles Planen genauer als klassische Verfahren? Was ist empirisches Management? Und … wo bleibt mein Gantt?

10 begeisternde Alternativen für gängige Bedien-Paradigmen

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 08.30 bis 09.45

Gängige Bediensystematiken haben den Vorteil, dass sie weithin bekannt sind und daher ad hoc bedient werden können. Kein Benutzer wird sich beispielsweise lange fragen, wie die Sortierung in einem DataGrid funktioniert. Aber je gängiger ein Paradigma ist, desto weniger fokussiert es den konkreten Einsatzzweck und es mag nicht das volle Potenzial ausschöpfen. Diese Session zeigt an Hand von 10 gängigen Paradigmen mögliche Alternativen auf, die Ihre Benutzer sicher begeistern werden.

maximago

Application Insights - Telemetrie für Applikationen

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 08.30 bis 09.45

Mit den Application Insights bietet Visual Studio Online eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, um das Benutzerverhalten zu analysieren und jederzeit einen Einblick darüber zu bekommen, welche Features am häufigsten genutzt werden, wo es Exceptions hagelt oder ob eine gehostete Anwendung überhaupt noch erreichbar ist. Der Vortrag zeigt die Integration von Application Insights Telemetrie in Applikationen, erläutert wie man auf einfache Weise eigene Events mitprotokollieren kann und wie die Auswertung der Daten erfolgt.

Microsoft Deutschland GmbH

Testen mit, durch und in Scrum

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 08.30 bis 09.45

Scrum ist gelebtes Qualitätsmanagement und zum Qualitätsmanagement gehört das Testen. Wie genau spielt aber das Testen mit Scrum mit? Welche Arten und Stufen von Tests gibt es und wie können diese den Scrum Prozess unterstützen oder sogar behindern? Können klassische Testverfahren behilflich sein die Qualität zu verbessern? Diese Fragen werden in der Session ausführlich beantwortet und anhand praktischer Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert und bewertet.

Brauchen wir neue Mitarbeiter für das agile Testen

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 10.30 bis 11.45

Agiles Testen stellt neue Anforderungen an die sozialen und technischen Fähigkeiten von Testern und Entwicklern. Plötzlich werden am Ende einer Entwicklungsphase die Arbeitsergebnisse zum Testen nicht mehr über den Zaun geworfen sondern es muss kontinuierlich getestet werden. Dies führt zu einer engen Zusammenarbeit von Entwicklern und Testern und zu Veränderungen im Rollenverständnis beider Gruppen. Für den einen ist das spannend, für den anderen ist es aber vielleicht auch bedrohlich. Auf jeden Fall müssen wir aus unserer Komfortzone raus und das schafft Raum für alte und neue Konflikte. Der Vortrag beleuchtet die notwendigen Veränderungen immer mit Blick auf die Menschen, die es betrifft und stellt Herausforderungen und Chancen gegenüber.

HEC GmbH

Cross-Plattform, aber richtig!

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 10.30 bis 11.45

Universal oder Cross-Platform-Apps machen es möglich, mit einfachen Mitteln eine Anwendung gleichzeitig für verschiedene Systeme und Geräte zu implementieren. Aber macht das auch in jedem Fall Sinn? Smartphones werden schließlich in anderen Anwendungsszenarien eingesetzt und nicht alle Funktionen werden benötigt, geschweige denn bedienbar sein. Vielleicht gibt es aber sogar Funktionen, die ausschließlich auf dem Smartphone Sinn machen. Diese Session zeigt einen Weg auf, wie Cross-Plattform Anwendungen effektiv konzipiert werden und wie Aspekte sinnvoll zentralisiert aber auch getrennt werden können.

MAXIMAGO GmbH

TFS loves Git

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 10.30 bis 11.45

Promi-Hochzeiten hat und wird es immer geben. Meist sind die beiden Partner erfolgreich und sexy. Als sich TFS und Git zueinander bekannten, war die Skepsis groß. Er (der TFS) ist laut Gartner die führende ALM Plattform, gilt aber als schwer und behäbig. Sie (Git) ist eine der angesagtesten Versionskontrollen unserer Zeit, leicht und sexy! Würde diese Beziehung gut gehen? Diese Liebe hält nun schon seit mehr als einem Jahr und ist enger als je zuvor. Grund genug also, um sich die Partnerschaft einmal näher anzusehen. Wer profitiert von wem? Und warum sind sie als Paar so außerordentlich erfolgreich? In dieser Session erhalten Sie einen Eindruck über das Zusammenspiel von Git und TFS und sehen wie man als Entwickler von den Stärken der Beiden profitieren kann.

conplement AG

Awesome everywhere – Targeting EVERY Device with Visual Studio

Keynote

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 12.00 bis 12.45

Mobile has exploded. Everyone has devices with many OS’s from multiple vendors. What’s the best way to ship great apps on every device? Tarek will show you how to create a great experience on Android, iOS, and Windows using C# or JavaScript and Visual Studio.

Microsoft

Continuous Feedback - Effiziente Projektkommunikation mit TFS 2013

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 14.15 bis 15.30

Kontinuierliches Feedback ist die Basis für erfolgreiche Software-Projekte. Nur wenn die Entwickler wissen, wie die neuen Funktionen vom Auftraggeber bewertet werden, können sie sich rechtzeitig und richtig auf seine Vorstellungen einstellen. Nur wenn der Hersteller frühzeitig weiß, wie Pilot-Anwender auf seine neuen Funktionen reagieren, kann er ggf. entsprechende Anpassungen machen.Was sich in der Theorie logisch und einfach anhört, besitzt in der Praxis einige Herausforderungen, denn schließlich geht es um Kommunikation und Kommunikation hat mit Menschen zu tun, was die Sache kompliziert machen kann. Welche Möglichkeiten der TFS 2013 bietet, mit diesen Herausforderungen umzugehen, zeigen wir in diesem Vortrag. Wenn ihre Projektbeteiligten also selten Zeit haben, ihnen Feedback zu geben, wenn sie manchmal das Gefühl haben, Entwickler und Anwender reden aneinander vorbei oder ihre Kommunikations- und Feedbackprozesse einfach in langwierigen Meetings resultieren, sollten sie diesen Vortrag auf keinen Fall verpassen.

artiso AG

Software in der Hälfte der Zeit – Acceptance Test Driven Development

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 14.15 bis 15.30

Mit Acceptance Test Driven Development (ATDD) haben wir Entwickler ein Werkzeug in der Hand um die Kommunikation mit unseren Stakeholdern zu verbessern. Dies reduziert Missverständnisse und lässt Entwickler fokussierter Arbeiten. Aber das ist noch lange nicht alles, dazu gibt es automatische Regressionstests, ausführbare Spezifikationen und ein gutes Gewissen, dass die Software läuft. Und das alles in der Hälfte der Zeit! Klingt zu gut um wahr zu sein, ist aber so. Ich zeige euch wie das möglich ist.

bbv Software Services AG

Stilsicher kombinieren – UI Styleguides im Unternehmen etablieren

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 14.15 bis 15.30

Immer mehr Programme und Apps warten mit einem individuellen Look & Feel auf – auch über verschiedene Plattformen wie iOS, Android oder Windows 8 hinweg.Um hierbei das Risiko von „Stilblüten“ zu verhindern, bedarf es einer Informationsquelle, die den UI Entwickler adäquat unterstützt, wenn es um die Frage geht, welches Stil-Element mit welchem anderen Stil-Element kombiniert werden kann, ohne die Ästhetik und Erwartungskonformität des UIs zu gefährden – einen Styleguide also.Vor diesem Hintergrund zeigt der Vortrag, wie man im eigenen Unternehmen die Einführung eines UI Styleguides systematisch ausrollen kann, welche Best Practices sich bei Erstellung, Nutzung und Wartung bewährt haben und warum das alles für Entwickler, UX Designer und Entscheider gleichermaßen wichtig ist.

Centigrade GmbH

"Dieser Vorgang dauert länger als erwartet"

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 16.15 bis 17.30

Können Sie es sich leisten, Ihre Benutzer warten zu lassen? Die Akzeptanz für Softwareprodukte wird auch immer stärker durch die Performance bestimmt. Dadurch ergeben sich zusätzliche Herausforderungen für Entwickler. Wir benötigen daher Tools, um die Performance unserer Anwendung transparent zu machen, und zwar unter möglichst realistischen Betriebsbedingungen. Praktischerweise gibt es eine große Zahl von Tools und Hilfsmitteln, die verschiedene Aspekte von Performance adressieren. Der Vortrag stellt die wichtigsten davon vor und zeigt, welches Tool für welchen Zweck geeignet ist. Es wird erläutert, wie damit früh im Projekt die Performance gemessen werden kann, und wie vor allem Verschlechterungen rechtzeitig erkannt werden. Es wird eine Strategie aufgezeigt, wie Sie verschiedene Tools und Methoden miteinander kombinieren können. Abgerundet wird die Session mit vielen praxisgerechten Beispielen.

artiso AG

Pragmatisches Requirements Management (PRM) – Gerade soviel wie nötig

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 16.15 bis 17.30

Nach mehreren Jahren Consulting und Training im Bereich des Requirements Engineering bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass Req.-Engineering einfacher und agiler statt formal und überfrachtet  sein sollte. In der heutigen Zeit in dem ein weltweiter Wettbewerb zwischen Unternehmen herrscht, ist die Geschwindigkeit für die Softwareentwicklung und die einzelnen Release-Zyklen maßgeblich entscheidend. Somit sollte ein modernes, fortschrittliches Requirements Management den Aufwand reduzieren und diesen nicht zusätzlich erhöhen.Egal ob Agil oder Klassisch – Ohne Anforderungen in der einen oder anderen Form geht es nicht. Und daran wird sich auch in Zukunft so schnell nichts ändern. Grund genug also, auf ein pragmatisches und modernes  System zu setzen, das sich an die speziellen Anforderungen  anpassten lässt, noch nicht perfekt ist, ABER die gesamte ALM-Prozesskette vollständig abdeckt.

AIT GmbH & Co. KG

Verstehen Sie mich? Natural User Interfaces für Smart Home und Industriemaschinen

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 16.15 bis 17.30

Warum sind Bienen und Kühe ebenfalls im Internet der Dinge? Wie sieht eigentlich eine natürliche Interaktion mit einer Wohnzimmerleuchte aus? Wie schaffe ich ein begeisterndes Nutzungserlebnis sogar mit einer Topfpflanze? Und warum werden Sie sich, nach diesem Vortrag, mit Ihren Kindern ums Spielzeug streiten?Die Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen und Alltagsgegenständen sowie immer natürlichere Interaktionsformen erfordern neue Herangehensweisen. Dabei geht es nicht nur darum, der technischen Komplexität Herr zu werden und ein erfolgreiches Benutzererlebnis zu schaffen. Für neue Lösungen müssen Bedürfnisse identifiziert und manchmal sogar überhaupt erst geweckt werden.Sascha Wolter zeigt in seinem Vortrag zahlreiche Beispiele für außergewöhnliche Anwendungsszenarien und demonstriert verschiedene Kommunikationsdienste. Er stellt außerdem eine durch das Spielen mit seinen Kindern inspirierte und in der beruflichen Praxis erfolgreich erprobte Vorgehensweise vor, mit der eigentlich jeder sofort Innovation schaffen kann.

Deutsche Telekom - Products & Innovation

ALM kompakt mit TFS 2013 - Ein Lifecycle in 60 Minuten

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 17.45 bis 19.00

In 60 Minuten zeigt dieser Vortrag einen kompletten Lebenszyklus unter Verwendung von Microsoft Team Foundation Server 2013. Von der Aufnahme einer neuen Anforderung über automatisierte Entwicklungs- und Testprozesse bis zu nachvollziehbaren und automatischen Veröffentlichungsmechanismen werden wir alle Facetten der Plattform zeigen. Durch die Integration von Git als Versionskontrolle wird die ALM Plattform auch für Java- oder iOS-Entwickler interessant, die beispielsweise Eclipse oder xCode verwenden.In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über die Microsoft ALM-Plattform und sehen wie einfach, flexibel und schnell die einzelnen Produkte zu bedienen sind. Durch die Integration in einer Plattform und das perfekte Zusammenspiel wird auch der Business Value sichtbar, welcher agile Teams noch produktiver und qualitativ hochwertiger Arbeiten lässt.

conplement AG
conplement AG

Kreatives Usability Testing komplexer professioneller Anwendungen

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 17.45 bis 19.00

Die Usability von Websites und einfachen Software-Anwendungen lässt sich mit den entsprechenden Tools mittlerweile mit überschaubarem Aufwand testen und dokumentieren. Im professionellen Umfeld geht es jedoch häufig um weit mehr als um den Inhalt nur eines Bildschirmes: Mehrere Monitore und verteilte Interaktionselemente, Strahlen-schutzvorkehrungen und hygienische Anforderungen, aufwändige Aufbauten mit vernetzten Rechnern und mehrere gleichzeitig am System arbeitende Benutzerrollen sind einige der Herausforderungen, mit denen sich ein Usability Engineer in einem globalen Technologiekonzern konfrontiert sieht. Konzeption und Durchführung eines Usability Tests für derartig komplexe Anwendungen erfordern ein hohes Maß an Kreativität und Flexibilität, um mit einem vernünftigen Aufwand zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen. Philipp Quaet-Faslem gibt anhand von Beispielen aus Medizintechnik, Industrie und Gebäudetechnik einen praxisnahen Einblick in die vielfältige und nicht-alltägliche Arbeit des zentralen Usability Labors der Siemens AG.

Testmanagement mit Visual Studio 2013

Session

Datum: 

Mittwoch, 24. September 2014, 17.45 bis 19.00

Testplanung und – Definition sind mit dem Microsoft Test Manager und TFS 2013  WebAccess Testhub schnell gemacht. Wie strukturiere ich meine Tests, so dass Pflege- und Wartungsaufwand möglichst gering sind? Wie kombiniere ich meine formalen Tests mit agilen Test? Kann mich der Test Manager bei agilen Tests oder im abgeschotteten Testlabor unterstützen? All diese Fragen werden in dem Vortrag beantwortet und Tipps und Tricks für die Praxis gegeben.

4tecture
AIT GmbH & Co. KG

8 Jahre TFS - Highlights, Tipps & Ausblick

Session

Datum: 

Donnerstag, 25. September 2014, 08.30 bis 09.45

Den Visual Studio Team Foundation Server, das Herzstück der Microsoft ALM-Plattform, gibt es nun schon seit 2006 auf dem Markt. Die meisten Unternehmen nutzen jedoch nicht annähernd die vielen Möglichkeiten aus, die von Version zu Version und auch in den Updates (4 x im Jahr) hinzugekommen sind. Diese Session gibt Antworten auf: Was der TFS – Stand: heute - alles kann, welche Highlights man keinesfalls verpassen sollte, ausgewählte Tipps & Best Practices, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben, sowie einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung. Somit ist diese Session für Einsteiger, Umsteiger und bestehende Nutzer zu empfehlen.

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Entwickeln im Rhythmus der Cloud

Session

Datum: 

Donnerstag, 25. September 2014, 10.15 bis 11.30

Moderne Anwendungen und Services werden heute viel schneller als je zuvor entwickelt. Neue Themen wie Build-Measure-Learn ändern das Vorgehensmodell hin zu einem mehr Kunden-zentrischen Modell. Aber kürzere Zyklen allein bringen nicht automatisch ein bessere Wertschöpfung. Die eigentliche Frage ist, wie schaffen wir mehr Kundennutzen?  Der Vortrag wird am Beispiel von Visual Studio Online eine Agile Transformation einer Organisation (~2500 Personen) hin zu Continuous Delivery in der Cloud beschreiben und auch die damit verbundenen Herausforderungen im Engineering nicht auslassen. App Telemetrie und Livesite Mentalität spielt hierbei eine zentrale Rolle, die in gleicherweise für modernes App Development immer wichtiger wird.

Microsoft

Die Zukunft von .NET am Server

Keynote

Datum: 

Donnerstag, 25. September 2014, 11.45 bis 12.30

Nachdem .NET doch einige Zeit vor sich hindümpelte, kommt jetzt der Paukenschlag: Mit der nächsten Version von ASP.NET wird Microsoft sein über zehn Jahre altes Web-Framework vollkommen erneuern und dabei mit der „Core CLR“ auch wesentliche Fundamente des ganzen .NET Frameworks reimplementieren. Ziel ist es, mit modernen Entwicklungen wie Cloud-Computing, aber auch mit der Leichtgewichtigkeit von Konkurrenztechniken wie NodeJS schritthalten zu können. Dass dies einige nicht immer abwärtskompatible Änderungen nötig macht, liegt auf der Hand. In dieser Keynote zeigen die beiden ASP.NET-Veteranen Manfred Steyer und Holger Schwichtenberg auf, warum es nach über zehn Jahren notwendig ist, das Fundament von .NET und ASP.NET zu erneuern sowie welche grundlegenden Änderungen aber auch neue Chancen dies mit sich bringt.

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IT-Visions | CAMPUS 02

Benutzung des Team Foundation Servers für kleinste Entwickler-Teams

Session

Datum: 

Donnerstag, 25. September 2014, 14.00 bis 15.15

Der Team Foundation Server von Microsoft hilft Entwickler-Teams von groß bis klein den Überblick zu behalten um sich auf das wesentliche, nämlich das Projekt, fokussieren zu können. Allerdings scheuen gerade kleinere Teams oft die Mühe den TFS einzurichten. Dieser Vortrag gibt eine Starthilfe für alle „kleinen“ Teams – wobei es keine Rolle spielt ob diese in einer Fünf-Mann-Entwicklerbude, oder in einem Großkonzern, beheimatet sind.

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Zentrales Build & Release Management mit dem Team Foundation Server

Session

Datum: 

Donnerstag, 25. September 2014, 15.45 bis 17.00

Mit dem TFS 2013 gibt es eine Menge Neuigkeiten, die den Teams helfen, effizienter zu arbeiten. Neben Verbesserungen in den einzelnen Elementen des ALM hat Microsoft im Bereich Build- und Releasemanagement ordentlich nachgelegt. Zum einen gibt es neue Build Templates, die deutlich schlanker sind als bisher. Zum anderen stellt Microsoft mit dem Zukauf von InRelease ein Werkzeug zur Verfügung, um den gesamten Auslieferungsprozess von der Entwicklungsumgebung über QA-Systeme bis hin zum Kunden mittels Workflows zu automatisieren.Der Vortrag geht auf die Neuerungen in den Build Templates ein und zeigt, was dies für die Anpassung von Templates bedeutet. Außerdem wird anhand eines Beispiels die Verwendung von Release Management for Visual Studio (ehemals InRelease) vorgestellt. Dabei wird der gesamte Prozess von der Softwareentwicklung bis hin zur Veröffentlichung exemplarisch demonstriert.

AIT GmbH & Co. KG
AIT GmbH & Co. KG

Clean dank Visual Studio

Session

Datum: 

Donnerstag, 25. September 2014, 17.15 bis 18.30

Clean Code ist wichtig, darin sind wir uns einig. Doch wie stellt man sicher, dass der Code sauber wird und auch sauber bleibt? Vor allem: was heißt eigentlich Sauberkeit und woran genau misst sie sich?Hendrik Lösch erklärt in seinem Vortrag verschiedene Qualitätsmetriken und wie diese mit Visual Studio geprüft werden können. Zu den betrachteten Metriken und Begriffen zählen zum Beispiel Klassiker wie Code Coverage und Lines of Code, aber auch die zyklomatische Komplexität und technische Schuld. Darüber hinaus wird der generelle Umgang mit Coding Conventions betrachtet und welche Herausforderungen sich ergeben wenn man sie in einem Unternehmen einführen möchte.

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